HÖRSTUNDE 2.0

WIR BRENNEN FÜR KULTUR

 

Ab August 2021 findet an jedem 4. Mittwoch im Monat ab 19:30 Uhr im Brennraum der Kornbrennerei in Telgte (wieder) die Hörstunde 2.0 statt. Die einmalige Akustik und die besondere Atmosphäre des mit alter Brennereitechnik ausgestatteten Raumes, vor allem aber die Nähe zwischen Publikum und Künstlern machen normales Hören zum Hörerlebnis. Bedient werden dabei die unterschiedlichen kulturellen Spielarten ohne dabei auf unbedingte Gefälligkeit zu schielen. Das heißt, es ist auch Platz für Neues, Ungewohntes und Experimentelles. So gehören neben Musik auch Theaterstücke, Lesungen oder philosophische Streitgespräche zum Programm. 

 

Die Organisatoren Marion und Arnold Illhardt versuchen, das Publikum mit immer wieder besonderen Kulturstückchen zu überraschen. Die Veranstaltung läuft unter der Fahne von ISG Telgte und den Kulturnomaden.

 

Der Eintritt ist frei. Sitzplätze können leider nicht garantiert werden! Für Getränke ist gesorgt. Um die Vorfinanzierung auszugleichen geht ein Hut für Spenden rum.

Aktuell 2G-Hygienemaßnahmen.

 

Vorschau

 

JUNI - JULI - AUGUST

SOMMERPAUSE

Wir starten wieder am 28.9.2022

Rückblick Hörstunde 2.0

 

25.5.22 Thomas Ottensmann - "Geh mir doch weg - Die seltsamen Abenteuer des Peter Wunderlich" - Lesung

Als nach drei Leseblöcken und zwei Pausen das Licht in der Telgter „Kornbrenne“ anging, hatte so mancher Zuhörer Mühe, wieder in die reale Welt in den mit alter Technik ausgestatteten Brennraum zurückzukehren. Bis dahin hatten die Gäste zumindest in ihrer Fantasie auf einer der zahlreichen Partys in der kleinen WG-Wohnung von Peter Wunderlich an der Dortmunder Straße in Münster teilgenommen, hatten mit Peter im früheren Café Fundus am Bahnhof mitgefiebert, ob die im Plattenladen kennengelernte Angelica nach einer Anzeige im Wochenblättchen auftauchte oder waren zu DDR-Zeiten mit ins thüringische Berlstedt gereist, um die Münsteraner Hobbymannschaft bei einem Freundschaftsspiel anzufeuern. Bei der Lesung aus seinem Buch „Geh mir doch weg – Die seltsamen Abenteuer des Peter Wunderlich“ nahm der Autor Thomas Ottensmann seine Zuhörer – viele kamen aus Münster, wo Ottensmann lange gelebt hat – mit auf eine Zeitreise, die mal die Probleme beim Erwachsenwerden streifte und mal Einblicke in aus dem Ruder gelaufene Dienstagpartys gab. Warum Diensttagparty? Logisch, weil es nur einen Dienstag in der Woche gibt und das war als Grund zum Feiern ausreichend. Und natürlich war dieser Peter Wunderlich der Autor Ottensmann selbst. „Grandios, fesselnd, witzig und kein bisschen langweilig“, kommentierte eine Besucherin die Lesung von Ottensmann und tatsächlich fragte man sich noch einen Tag später, was wohl aus Üppi, Lowine, Angelica oder dem „Mönch“ – Lebensbegleiter aus alten WG-Zeiten von Wunderlich geworden ist.

 

 

27.4.22 Pearlfinder (Harry Helmer & Markus Dassmann) - Perlen der Popmusik

Eindruck schilderte zumindest ein Konzertbesucher: Er sitze im Proberaum der beiden Musiker und lausche ihren Songs und heiteren Unterhaltungen. „Es war tatsächlich eine fast schon familiäre Atmosphäre beim Auftritt des Duos Pearlfinder – und zwar auf beiden Seiten“, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter.
Auch die beiden Musiker Harry Helmer und Markus Dassmann lobten die Aufmerksamkeit und Disziplin des Publikums. Vor allem bei Auftritten in Kneipen würde die Musik oftmals vom Geräuschpegel der Unterhaltungen massiv gestört, doch in der „Kornbrenne“ lag die ganze Konzentration auf den sehr ausgewählten Stücken der beiden Musiker, die in einer entspannten und im wahrsten Sinne zurückgelehnten Stimmung vorgetragen wurden. Die Songs von Interpreten wie Neil Young, Sting, Joni Mitchel, Gil Scott Heron oder Jimi Hendrix wurden von dem Duo ganz neu arrangiert und bekamen dadurch einen ganz eigenen musikalischen Anstrich.
Die beiden Vollblutmusiker waren auf unterschiedlichen Stilrichtungen unterwegs, bevor sie sich vor einem Jahr zusammenfanden und ihre musikalischen Vorlieben austauschten. Während Helmer mit seiner streckenweise verfremdeten Stimme sehr nah an die Originale wie Sting oder Heron herankam und brillierte, zog Dassmann alle Register seiner teilweise funkig, teilweise psychedelisch klingenden Spielweise auf der Gitarre, wobei er immer auch spontan eingespielte Dauersequenzen (Loops) einsetzte.
Eine Musik, wie gemacht für den Feierabend, was man so manch entzücktem Gesichtsausdruck einiger Zuhörer anmerken konnte. Ein absolut gelungener Abend, meinte das Organisatorenpaar Marion und Arnold Illhardt, was aber auch an der amüsanten Zwischenmoderation der „Perlensucher“ lag. So erfuhr man an diesem Abend, dass Bob Dylan eine Dreiviertelstunde zum „Verstimmen“ seiner Gitarre brauchte oder dass das Zusammenspiel der Bandmitglieder von Police konfliktreich und von Rivalitäten geprägt gewesen sei.

 

 

23.3.22 - Trio Coiffeur -Jazz

(Eigener Bericht) Die Musiker des Trios Coiffeur, das am Mittwoch in der Hörstunde in der Telger „Kornbrenne“ auftrat, staunten nicht schlecht: Der Brennraum war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Beschreibung des Sounds als „melancholischer Jazz, von einem ruhigen Puls getragen“, hatte viele Neugierige angelockt. Für einige Zuschauer war es auch ein Wiedersehen mit dieser hochsympathischen Band, die auch Wurzeln in der Emsstadt hat. „Viele Menschen sehnen sich nach Musik und Kultur“, begründeten Marion und Arnold Illhardt, die Organisatoren der Hörstunde, den hohen Besucherandrang. Nachdem das Hauptlicht gelöscht wurde und nur noch die Musiker selbst angeleuchtet waren, startete das Trio den musikalischen Part des Abends mit dem Lennon-Stück „Imagine“, das als Auftakt mit Blick auf die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine nicht besser platziert sein konnte. Das Repertoire der „Coiffeure“ bestand aus wohltemperierten Jazz-Standards, Pop-Songs, alten Schlagern, klassischen Vortragsstücken, lateinamerikanischen Tänzen, aber auch Eigenkompositionen.  In der Moderation bekannten sich die Musiker zu ihrem Fable für die Musik von Sting, aber auch der Song „Mensch“ von Grönemeyer oder das Liebeslied „Per il mio amore” standen an diesem unvergesslichen Abend auf der Setlist. Und wer hätte das gedacht: Auch der alte, von Hans Albers gesungene Schlager „Und über dem Himmel“ wurde tagträumerisch „eingejazzt“. Während Uwe Michalak sehr filigran und virtuos die Gitarrensaiten bediente, tupfte Matthias Haselier-Bartlett mehr oder weniger die Töne auf seinem E-Kontrabass. Auch wenn die Musiker einige Stücke auch gesanglich unterlegten, klang die Klarinette und das Saxophon von Reinhard Kappenberg wie eine eigene Stimme, die sich stets harmonisch und gut abgestimmt über den Gesamtsound legte. Das ist genau meine Musik, meinte ein Zuhörer beim Rausgehen und fasste sich ans Herz: Offenbar war dieses Körperteil an diesem Abend besonders von dem warmen Sound ergriffen worden.

 

 

23.2.22 - Annette Roth & Caroloa Layda - Lyrische Mixtour mit musikalischer Begleitung. 

(Aus der Ankündigung) Überschrieben ist die Veranstaltung mit „Da ja das Leben, wie man weiß, zwei (und viel mehr) Seiten hat…“ und lässt vermuten, dass es an diesem Abend lyrisch zugehen wird. Annette Roth, die sich mit ihren Lesungen und Rezitationen weit über das Münsterland hinaus einen Namen gemacht hat, lädt die Gäste auf eine lyrische Mix-Tour mit poetischen Texten von Atwood bis Zschokke ein. Musikalisch wird sie dabei an der Gitarre von Carola Layda mit überwiegend eigenen Kompositionen begleitet. 

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22.12.21 - Die Ultimative Hörstunden-Weihnachtsfeier ... „Erzähl mal" ... eigene, er- und gefundene Texte zur Weihnachtszeit von allen Gästen

Zu der letzten Hörstunde 2021r hatte sich eine eher kleine Besucherschar eingefunden, doch dafür gestaltete sich der Abend in der Kornbrennerei Telgte um so intensiver. Auf die Aufforderung "Erzähl mal" hatten sich fast alle Besucher vorbereitet und brachten erlebte Geschichten, Gedichte oder Lieder mit, die sich um die Weihnachtszeit rankten. Erstaunt zeigte sich Marion Illhardt, die die Hörstunde moderierte, über die vielen selbst verfassten Texte. Vereint waren bekennende Weihnachtsliebhaber, Weihnachtsmuffel und Menschen, die dem Festtagstrubel rein gar nichts abgewinnen können. Und so gab es Wortbeiträge, die von besinnlich und nachdenklich über humorvoll bis  satirisch reichten. Ein Gast hatte seine Gitarre nebst Akkordion mitgebracht und übernahm den musikalischen Part. Auch politisch orientierte Texte, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie z.B. der Flüchtlingsbewegung oder der verfahrenen und den meisten wohl unbekannten Lage in Bethlehem beschäftigten, machten den Erzählabend rund. Für die Veranstalter war klar, dieses Konzept bei passender Gelegenheit zu wiederholen.

 

24.11.21 - Manfred Kehr - "Über sieben Brücken musst du gehn" - DDR Songs

„Über sieben Brücken musst du gehen“ war der Titel der letzten Hörstunde am Mittwoch in der Telgter Kornbrennerei, bei der der Münsteraner Manfred Kehr ohne die angekündigte Verstärkung durch seinen Musikerkollegen Lietzke das Publikum mit Liedbeispielen, vor allem aber auch Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte der Songs unterhielt. Während bei einigen, oftmals nur angespielten Songs z.B. von der Claus Renft Combo oder Gerhard Gundermann einige Zuhörer - offenbar mit eigenem DDR-Hintergrund - sofort mitwippten oder – leise mitsangen, sah man wiederum anderen die Ahnungslosigkeit an: Gundermann? Nie gehört. Dagegen war der Wiedererkennungswert bei Musikern wie Wolf Biermann, Bettina Wegner, Karat oder vor allem den Puhdys bei allen Anwesenden hoch. Bei den Ausführungen Kehrs wurde schnell deutlich, wie wenig man bislang über vermeintlich bekannte Persönlichkeiten aus der ehemaligen DDR wusste. Das Wolf Biermann oder Manfred Krug aus ideologischen Gründen aus dem Westen in die Nachbarrepublik übersiedelten, war den meisten nicht bekannt. Kehr konnte aber auch sehr eindrucksvoll darstellen, auf welche Art die Kultur und damit auch die Musikszene durch ein autoritäres Regime mit z.B. Auftrittslizenzen (sogenannte „Pappen“), aber auch –verboten reglementiert wurden und sich gleichzeitig viele Musiker mit versteckten Textbotschaften den Urteilen der zumeist kulturell völlig unbedarften Stasileute entzogen. Das Programm von Kehr war ursprünglich auf drei Stunden angelegt, aber die Veranstaltung hieße ja nicht umsonst HörSTUNDE, schloss der Münsteraner augenzwinkernd seinen deutlich länger dauernden musikalischen Vortrag. Im Foyer der Kornbrennerei konnten die Anwesenden zudem alte Schallplatten-Cover aus der DDR-Zeit bewundern, die zum Teil heute, so Kehr, hohen Sammlerwert besitzen.

27.10.2021 - Tomi Basso & Bernd Werner - "Hör mal, wer da klopft - Ein musikalisches Ratespiel"

 

Am 27.10.21 geht die Hörstunde im Brennraum der Kornbrennerei in die dritte Runde. Um 19.30Uhr  werden die beiden Musiker Tomi Basso (Gesang, Bass, Gitarre) und Bernd Werner (Drums) zu einem Hör-Ratespiel der besonderen Art einladen. Unter dem geheimnisvollen Titel „Hört mal wer da klopft“ haben die Zuhörer die Chance, sich durch einen musikalischen Mix aus Blues, Soul, Jazz und Rock zu raten. Oder - wie Basso und Werner ankündigen: „Ein gesprochenes, gesungenes, gespieltes und aktives Zuhören und Sehen.“ Tomi Basso ist vielen Telgtern von unterschiedlichen Auftritten in der Hörstunde oder im Bürgerhaus bestens bekannt. Somit ist es – wie sich die Organisatoren Marion und Arnold Illhardt freuen - auch ein musikalisches Wiedersehen. 

 

29.9.2021 - Triplewood - "Acoustic Tales"

 

Nach dem Umzug der Kulturnomaden vom ehemaligen Rossmann-Laden in die Räumlichkeiten der Kornbrennerei kehrte der Telgter Kulturklassiker HÖRSTUNDE wieder an seinen alten Platz zurück. Als vollen Erfolg können die Veranstalter des ersten Abends in diesen Räumlichkeiten das Konzert des Beckumer Trios Triplewood verbuchen. Mit ihrem warmen Sound mit folkloristischen Anklängen und zum Teil getupften Songstrukturen geschah tatsächlich das, was in der Ankündigung  versprochen wurde: Die Musiker entführten die Gäste in verträumte Sphären. Ein Gast drückte es in der Pause mit einem Augenzwinkern so aus: „Ich fühle mich total vertripled!“ Thom Niehaus, Franjo Kosek und Dieter van Stephaudt verzauberten das Publikum geradezu mit ihren selbst geschriebenen Instrumentalstücken und Songs mit zum Teil mehrstimmigen Gesang. So manches Stück wurde zum Soundtrack für eine Wanderung durch die schottischen Highlands und die Musik vermochte darüber hinaus, diese Stimmung zu visualisieren. Es ist schon ein Kunststück, wenn Musik beim Hören zum Film wird. Ähnliche Assoziationen entstanden bei dem Song über Paula Modersohn-Becker, die allein nach Paris ging (I´m alone) oder die Frau ohne Schatten. Auch das Trio selbst war sehr angetan von der Telgter Location; während in Kneipen Musik schnell in den Hintergrund gerate, sei die „Kornbrenne“ ein optimaler Ort für solche stimmungsvollen Klänge, so Thom Niehaus. Zudem sei das Telgter Publikum eine sehr aufmerksame und konzentrierte Hörerschaft. Und dass es sich bei dem Auftrittsort obendrein um eine Brennerei handelt, wurde als weiteres Plus gesehen; schließlich ist die Band nach einem schottischen Whisky benannt.

 

25.8.2021 - Michael Mühlmann - "M(e)y favourite songs"

 

(Die erste Hörstunde fand zunächst im früheren Rossmann-Laden statt)

Da wo früher im ehemaligen Rossmann-Laden an der Steinstraße Kunden an der Kasse standen oder im Tee-Regal stöberten, befanden sich am Mittwochabend Bühne und Zuschauerraum der ersten Hörstunde nach über 6 Jahren. Gut 30 Zuschauer waren erschienen, um bei der Premiere dabei zu sein. Die beiden Organisatoren Marion und Arnold Illhardt waren sehr zufrieden mit der Resonanz. „Vor allem“, so Arnold Illhardt, der die Veranstaltung moderierte, „hat es mich gefreut, dass die Hälfte der anwesenden Gäste eine Art Hörstunden-Fanclub darstellte. Die Leute sind uns treu geblieben, haben aber dieses monatliche Kulturevent schmerzlich vermisst.“ Und da die Türen weit geöffnet waren, traten immer wieder Neugierige ein, die auf der Straße von dem Gitarrenspiel und Gesang des Musikers Michael Mühlmann angelockt wurden, der die erste Hörstunde 2.0 bestritt. Mühlmann gehört in Münster zu den beliebtesten Straßen- und Kneipenmusikern und wartete auch in der Hörstunde mit Songs auf, die wohl jeden Anwesenden in den Bann zogen. Sein selbstgeschriebenes Stück, in dem es darum ging, nicht immer mit Reinhard Mey verglichen zu werden, brachte so manchen Zuhörer zum Schmunzeln. Denn genau daran erinnerte seine Stimme, aber auch ein wenig das Aussehen: An den bekannten deutschen Liedermacher. Nach etlichen Zugaben gespickt mit unterhaltsamen Anmoderationen und stürmischem Applaus gab es ausschließlich positive Rückmeldungen. Marion Illhardt hob hervor, wie eigenverantwortlich und rücksichtsvoll die Besucher mit den Hygienevorgaben umgingen. Eine Zuschauerin sagte beim Rausgehen, ihr käme es vor, als hätte es nie eine mehrjährige Pause zwischen den Hörstunden gegeben: „Alles ist wie damals!“

 

HÖRSTUNDEN VON 2013 bis 2015

 

Im November 2015 wurden die Hörstunden, damals von Thomas Müller, Maron und Arnold Illhardt organisiert, moderiert und betreut aus unterschi,edlichen, zum Teil auch unverständlichen Gründen eingestellt. Vor allem von dem wachsenden "Fanclub" der Hörstunde wurde dies noch Jahre später sehr bedauert. 

2015

 

25.11.2015  Teddy Bittmann:  (Club Jazz)

28.10.2015  Brot & Tulpen:  (Chansons)

23.9.2015   Larissa Strogoff:  (Gypsy Music & russische Songs)
26.8.2015   Ann Grealy & Band:  (Irish Folk)
22.7.2015   Duo Karibe:  (Steel Pan Music)
01.7.2015    Franziska Kretzer & Stepahn Hinssen:   (Logopädische Hörstunde)

25.5.2015   Spoken Word Impro Orchestra feat. Lisa Tuyala:  (Jazz)
25.3. 2015  Klaus Witthinricht: “Mit eigener und fremder Feder” (Satiren, Glossen und Gedichte)
25.2.2015   Prof. Norbert Ammermann:  Begegnung von abend- und morgenländischen Klängen (Sitar)
25.2.2015   Amaxoxo mit James Cassidy & Gerry Sheridan (Marimba & Percussion … Musik aus Zimbabwe in der Shona Tradition)
28.1.2015   Johnny Ketzel: Schluss mit lustig (deutsche Songs)
 
2014

 

26.11.2014  Tomi Basso: Bass - Bässer - Basso (Bassguitar)
22.10.2014  Cosán (Irish Folk) Michaela Grüß (Gesang), Steffen Gabriel (Flöte) und Brian Haitz  (Gitarre)
24.9.2014   Anne Grage:  “Das Glück ist immer so nah” – (Akkordeon und Gesang)
26.8.2014   Andrea Hilden: "Der Vierte Sinn" (die Kunst der Schokoladenherstellung
23.7.2014   Gisela Uhlen-Tuyala (Viola da Gamba)
25.6.2014   Emek Davul Zurma:  Türkisch-kurdische Volksmusik (Flöte und Trommel)  Muharrem Cenan und Ekin Özer
28.5.2014   Michael Heidemann und Johann Edelmann: "Das Ende der Utopie" (Philosophisches Streitgespräch)
23.4.2014   Jürgen Tille-Koch und Lothar Tille:  Lebensla(ü)gen – Lieder erzählen Geschichten (Gesang & Piano/Akkordeon)
26.3.2014   Ralph Taylor: When The Lord Is Calling Me (spiritueller Blues)
26.2.2014   Stephan Hinssen (Tenor), Heiner Peters (Laute & Flöte), Wiltrud Heithoff (Rezitation)

                                                (Flow my tears – Chansons & Lovesongs – Hits des 16. Jahrhunderts)
22.1.2014   Maja Wejer: Songs-Piosenki (englische und polnische Songs zur Gitarre)

 

2013

 

27.11.2013  Jaron Tripp: Hang - Klang - Reise (Hang)
23.10.2013  Margareta Muer und Birgit Hartmeyer  +  Gitarre: Matthias Muer "Ars amandi – skandalös?!" (erotische Lyrik)
25.9.2013   Ansgar Schäfer: "Das Lied hat keine Musik" (Songs, Lieder Chöre…gesprochen)
21.8.2013   Ann Grealy & Band (Irish Traditional Folk)
24.7.2013   Michael B. Ludwig, Annette Roth und Wiltrud Heithoff: “DaDa ist GaGa” (DaDa-Lesung)
22.5.2013   Tomi Basso: “Klangwelten”  (Sounds und musikalische Schwingungen mit E-Gitarre)

 

Ein paar Eindrücke vom Brennraum und dem Kornbrennerei-Museum

 

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